Bandol Rosé

Terrebrune
Auf den kalkhaltig-lehmigen Trias-Böden oberhalb von Ollioules wächst dieser Roséwein in einem Amphitheater aus Hügeln, das die Reben vor dem Mistral schützt. Mourvèdre gibt den Ton an, ergänzt von Grenache und Cinsault – von Hand gelesen und sanft gepresst, damit nur der zarteste Saft ins Glas kommt. Du erkennst sofort die blasse Lachsfarbe, dann kommen Noten von weißem Pfirsich, Zitruszeste und einem Hauch Garrigue. Am Gaumen bleibt er straff, salzig und erstaunlich tief – ein Rosé, der nicht nur im Sommer glänzt, sondern auch zu gegrilltem Fisch, Bouillabaisse oder Ziegenkäse eine richtig gute Figur macht. Jetzt trinken oder einige Jahre lagern.
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Weinname: Bandol Rosé

Jahrgang: 2025

Erzeuger: Domaine de Terrebrune

Rebsorten: Mourvèdre ca. 50 %, Cinsault ca. 30 %, Grenache ca. 20 %

Region: Provence

Appellation: AOC Bandol

Vinifikation: Direktpressung und kurzer Saftabzug, Temperatur kontrollierte Gärung im Edelstahltank, Ausbau auf der Feinhefe, kein Holzeinsatz

Maischestandzeit: Sehr kurz, wenige Stunden bei niedriger Temperatur vor dem Pressen

Farbe: Helles Lachsrosa mit zartem Kupferschimmer, brillant

Bukett: Weiße Pfirsiche, Grapefruit, Erdbeere, Feuersteinnote, Garrigue-Kräuter und ein Hauch Fenchel

Geschmack: Trocken und straff, salzige Mineralität, feine Frucht, cremige Textur durch Hefelager, langer würziger Abgang

Alkoholgehalt: 13 % vol.

Böden: Brauner Trias-Mergel mit Kalksteingeröll und Kieselanteilen, kühle, tiefgründige Lagen

Anbau: Biologisch bewirtschaftet, Handlese, naturnahe Kellerarbeit

Lagerpotenzial: 3 bis 6 Jahre

Speiseempfehlung: Bouillabaisse, gegrillte Doraden, Lammkoteletts mit Kräutern, Gemüsetarte, mediterrane Vorspeisen, reifer Ziegenkäse

Serviertemperatur: 10 bis 12 °C